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Sonntag, 24. Juni 2018
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Bekämpfung der Geldwäsche oder Überwachung?

Andreas Hermsdorf pixelio.de  Bekämpfung der Geldwäsche oder Überwachung?Soll Bargeld-Zahlung eingeschränkt werden?

Aufgrund eines von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Sachverständigen-Gutachtens wird überlegt die Zahlungsweise mit Bargeld einzuschränken. Als Grund wurde festgestellt, dass Deutschland wegen seiner zentralen Lage in Europa und seiner hohen Wirtschaftskraft ein idealer Standort für Geldwäsche-Geschäfte zum Beispiel in den Bereichen Kunst, Mode, Schmuck, Kfz.-An- und Verkauf, Bauwirtschaft, Antiquitäten-Möbel etc. ist.

In Zukunft Barzahlungen nur bis 5.000 € ?

So sollen Barzahlungen in Zukunft die Summe von 5.000,– € nicht überschreiten. Für Betroffene ergibt sich ein differenziertes Bild. Auf dem Automobil-Sektor wird zum Beispiel besonders häufig mit hohen Beträgen bar bezahlt. Dadurch ergeben sich Vorteile aber auch Risiken. Auf der anderen Seite ist nicht auszuschließen, dass der Datenschutz für größere Geldgeschäfte mittels Kredit-Karte auf der Strecke bleibt.

Möglicherweise ist dies eine Vorstufe die Bargeldzahlung ganz abzuschaffen um nur noch mit der Karte zu zahlen.

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Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de

 

 

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Antworten

Ein Kommentar zu “Bekämpfung der Geldwäsche oder Überwachung?”

  1. Erhardt sagt:

    Sauerei! Bargeld ist eine der letzten Privatsphären der Bürger. Die Politiker sollen bei sich sparen und kontrollieren und nicht immer nur bei den Bürgern.

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