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Samstag, 23. Juni 2018
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Depression im Alter

Depression ist ein häufiges Leiden in Alter.

Meistens entsteht sie als Reaktion auf die schwierigen Begleiterscheinungen des Älterwerdens. Dazu gehören die nachlassende körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, die Zunahme organischer Beschwerden, der Wegfall des sozialen Status durch die Beendigung der Berufstätigkeit oder der Tod von nahestehenden Personen und Einsamkeit.

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http://www.neue-wege-psychiatrie.de/schizophrenie/was-ist-schizophrenie/

Die Symptome einer Depression im Alter sind die gleichen wie in jungen Jahren. Es zeigt sich, dass die Betroffenen unter episodisch auftretenden extrem ausgeprägten Stimmungen leiden.

Mögliche Frühwarnzeichen einer depressiven Episode sind sinkende Aktivität, Interessensverlust, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Selbstzweifel oder Zukunftssorgen.

Die Patienten fühlen sich phasenweise euphorisch und abnorm fröhlich bis gereizt. In anderen Phasen traurig und verzweifelt bis zu Suizidgedanken.

Nach: Bipolaricum, H.-J. Assion u. H. Reinbold, PsychoGen Verlag 2007, S107, 22, 23, 107

Eine weitere psychische Erkrankung ist die Schizophrenie, die ca. 1 von 100 Menschen weltweit betrifft.

Schizophrenie

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http://www.neue-wege-psychiatrie.de/schizophrenie/was-ist-schizophrenie/

Das Wort Schizophrenie soll ausdrücken, dass die Prozesse des Denkens, Fühlens und Wollens nicht mehr im Wechselspiel zu einem zusammenhängenden Ganzen beim Erleben und Verhalten führen.

Aus: „Den Weg nach vorne finden. Hilfe und Orientierung für alle von Schizophrenie Betroffenen“, © Otsuka Pharma 2004

Weitere Informationen finden Sie auf dieser sehr informativen Seite zum Thema Schizophrenie.

 

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