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Dienstag, 21. November 2017

Proteinmenge steuert Defekt bei erblichen Augenleiden

Proteinmenge steuert Defekt bei erblichen Augenleiden

Mutationen treten bei Sehstäbchen oder Sehzapfen unterschiedlich auf. Mutationen des Gens Peripherin-2 sind eine der häufigsten Ursache für erbliche Netzhautkrankheiten. Das haben Forscher der Universität München in ihrer aktuellen Studie herausgefunden und zeigen dabei: Die Mutationen können sich ganz unterschiedlich auswirken - je

Fettleibigkeit macht Brustkrebs aggressiver

Fettleibigkeit macht Brustkrebs aggressiver

Botenstoffe, die ins Blut abgegeben werden, beeinflussen den Stoffwechsel. Übergewichtige Personen sind einem höheren Risiko für einen aggressiveren Brustkrebs ausgesetzt. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des Universitätsklinikums Heidelberg. Der Hintergrund:

Bei Magenkrebs nutzen Bakterien Protease als Waffe

Bei Magenkrebs nutzen Bakterien Protease als Waffe

Schutzschicht gegen Säure wird durchbrochen - Ansatz für Behandlung. Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben entdeckt, dass Helicobacter-pylori-Bakterien ein sekretiertes Enzym, die Protease HtrA, quasi als Waffe verwenden, um die Schutzschicht des Magens zu durchbrechen und Krebs auslösen. HtrA zerschneidet die drei

Täglich ein Joghurt für verbesserte Knochendichte

Täglich ein Joghurt für verbesserte Knochendichte

Effektiver Osteoporose-Schutz - Männer profitieren stärker als Frauen. Ob der Genuss von Milch nun die Knochen stärkt oder nicht, ist nach wie vor nicht eindeutig belegt - aber eine neue Studie gibt Hinweise darauf, dass Milch zumindest in verarbeiteter Form die Knochendichte verbessern kann. Forscher des Trinity College Dublin beobachten

Asthma-Medikamente halbieren das Parkinson-Risiko

Asthma-Medikamente halbieren das Parkinson-Risiko

Wissenschaftler haben Wirkung von 1.000 Medikamenten untersucht und die Auswirkungen auf Parkinson erforscht. Gängige Asthma-Medikamente halbieren das Parkinson-Risiko. Das hat eine Auswertung von 100 Mio. norwegischen Arztrezepten durch Forscher der Universität Bergen ergeben. Die Forscher haben die Wirkung von 1.000 Medikamenten analysiert