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Freitag, 22. Mai 2015

Cholesterinsenker reduzieren Herzleiden drastisch

Cholesterinsenker reduzieren Herzleiden drastisch

  Weniger Herz- und Schlaganfälle - Neue Studien nötig. Eine neue Klasse experimenteller Cholesterinsenker reduziert das Risiko von Herz- und Schlaganfällen, wie im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studien zeigen. Bei den von Amgen, Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals hergestellten Mitteln ist bekannt, dass

Hormontherapie erhöht Risiko von Blutgerinnseln

Hormontherapie erhöht Risiko von Blutgerinnseln

Behandlungsansatz bleibt umstritten - Auch mehr Schlaganfälle möglich. Frauen, die Tabletten zur Hormonersatztherapie einnehmen, haben ein erhöhtes Risikos von Blutgerinnseln und möglicherweise auch von Schlaganfällen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Cochrane Coloboration. Das Team um Henry Boardman analysierte Studien, an denen

Bessere Durchblutung mit Kompressions- Socken

Bessere Durchblutung mit Kompressions- Socken

Vorbeugen bei Krampfadern und Venenkrankheiten. Venenleiden gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Bei Venenerkrankungen der Beine unterscheidet man zwischen akuten und chronischen Formen. Zu den Akutformen zählen die Thrombosen und zu den chronischen Leiden die Krampfadern und die chronisch

Biomarker für Psoriasis-Arthritis entdeckt

Biomarker für Psoriasis-Arthritis entdeckt

Gen bestätigt Existenz der Krankheit - Hoffnung auf Therapie. Ein europäisches Forschungskonsortium an der University of Manchester hat Biomarker für Psoriasis-Arthritis entdeckt. Der Durchbruch gelang den Experten mit der Identifikation eines Genes, das ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung für diese entzündliche Form von Arthritis,

Gesättigte Fettsäuren erhöhen das Krebsrisiko

Gesättigte Fettsäuren erhöhen das Krebsrisiko

Stark auf Lebensmittel tierischer Herkunft ausgerichtete Kost gefährlich. Ein reduzierter Konsum von Nahrungsmitteln mit gesättigten Fettsäuren verringert die Wahrscheinlichkeit eines Krebsbefalls von Brust und Kolon um die Hälfte. Zu diesem Ergebnis kommen Mitarbeiter der Struttura di Epidemiologia e Prevenzione am Istituto Tumori in