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Mittwoch, 25. Mai 2016

Wenn die Hand nachts ständig einschläft –„Karpaltunnelsyndrom“ (KTS)

Wenn die Hand nachts ständig einschläft –„Karpaltunnelsyndrom“ (KTS)

Nachts kribbeln die Finger oder die Hand fühlt sich taub an, so alswäre sie eingeschlafen. Jeder zehnte Deutsche kennt diese Beschwerden. Aber weil das alles sofort wieder weggeht, wenn man die Hand kurz schüttelt, denken die meisten an nichts Schlimmes. Doch wer so etwas ignoriert und nicht zum Arzt geht, riskiert bleibende Schäden, denn

Gemüse gegen Altersdepression

Gemüse gegen Altersdepression

Nährstoffe auch stimmungsfördernd. Tomaten können das Risiko, eine Depression zu erleiden, um die Hälfte verringern. Zu dieser Erkenntnis sind Forscher der Tianjin Medical University http://tijmu.edu.cn gekommen. Die Wissenschaftler untersuchten die geistige Gesundheit und das Ernährungsverhalten von rund 1.000 Frauen und Männern ab 70

Nicht nur Ältere sind von Blasenschwäche betroffen

Nicht nur Ältere sind von Blasenschwäche betroffen

Blasenschwäche lässt sich therapieren. Inkontinenz, auch bekannt als Blasenschwäche, ist ein weitverbreitetes Leiden: Alters- und geschlechtsunabhängig sind knapp acht Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Das sind allein in Deutschland sechs Millionen, drei Viertel davon Frauen. Blasenschwäche ist also eine echte Volkskrankheit. Die

Achtsamkeitstherapie hilft bei Depressionen

Achtsamkeitstherapie hilft bei Depressionen

Neuer Behandlungsansatz wirkt gleich gut wie Antidepressiva. Eine achtsamkeitsbasierte Therapie ist für Millionen Menschen mit wiederkehrenden Depressionen eine Alternative zu Medikamenten. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der University of Oxford. Im Vergleich mit Antidepressiva schnitt die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (MBCT)

Übergewicht: Auslöser für Bluthochdruck gefunden

Übergewicht: Auslöser für Bluthochdruck gefunden

Hoher Insulinspiegel hemmt Drucknachlass-Botenstoff . Wer an krankhaftem Übergewicht leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Warum das so ist, konnte nun eine Forschergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) http://www.dife.de erstmals zeigen. Wie sie im "Journal of