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Donnerstag, 22. Juni 2017

Hitzewallungen deuten auf erhöhtes Herzrisiko hin

Hitzewallungen deuten auf erhöhtes Herzrisiko hin

Das Herz als wichtiges Organ ist bei Frauen besonders gefährdet. Bei Frauen zwischen 40 und 53 Jahren deuten vermehrte Hitzewallungen auf eine vaskuläre Dysfunktion hin, die ihrerseits zu einer Herzerkrankung führen kann. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in einer im Fachmagazin "Menopause" veröffentlichten Studie. Folgen für die

Stoffwechselstörung Morbus Gaucher ist entschlüsselt

Stoffwechselstörung Morbus Gaucher ist entschlüsselt

Sphingosin wurde vor über 100 Jahren von einem deutschen Forscher entdeckt. Aktivität des Enzyms GBA2 wird durch giftiges Sphingosin gebremst. Experten des Bonner Forschungszentrums caesar haben einige der komplexen Regulierungsmechanismen der genetisch bedingten Stoffwechselstörung Morbus Gaucher entschlüsselt. Laut den im "Journal of

Vitamine helfen nicht gegen Frühjahrsmüdigkeit

Vitamine helfen nicht gegen Frühjahrsmüdigkeit

Übermäßige Einnahme von Vitamin-Ergänzungspräparate kann Erkrankungen als Folge mit sich bringen. Menschen, die die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit mit Vitaminpräparaten bekämpfen wollen, schaden ihrer Gesundheit. Übermüdung liegt jedoch nicht am Vitaminmangel, sagt Alexander Ishevskiy, Nahrungsmittelexperte an der Technischen

Der Graue Star gehört zu den Alterserscheinungen

Der Graue Star gehört zu den Alterserscheinungen

Was hilft beim Grauen Star? Ein Augenarzt aus Mainz informiert. Der altersbedingte Graue Star (Katarakt)ist gut zu behandeln, er ist keine Augenerkrankung im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung, die etwa ab dem 60. Lebensjahr greift. Vom Grauen Star, medizinisch als "Katarakt" bezeichnet, kann

Lebensstil beeinflusst Darmkrebsrisiko

Lebensstil beeinflusst Darmkrebsrisiko

Forscher entwickeln mathematisches Modell zur Risikovorhersage. Forscher des Bellvitge Biomedical Research Institute haben das erste Modell zur Risikovorhersage bei Darmkrebs und Rektumkarzinomen basierend auf Daten der spanischen Bevölkerung veröffentlicht. Für die in "Scientific Reports" veröffentlichten Ergebnisse wurden Infos zu